Ripley im Spacesuit

Hier stelle ich eine Neca Actionfigur von Ripley im Spacesuit vor.

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Die Figur sieht sehr detailliert aus und hat ein paar coole Accessoires bei sich. Die Figur selber ist etwa 18cm Groß. Die Hände sowie Arme, Beine, Füße und Kopf sind mit leichten Einschränkungen beweglich.

 

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Aus der Nähe kann man die Details genauer sehen wie etwa die Taschen und die Handgelenk Computer.

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Den hinten an der Figur befestigten Sauerstoff Tank kann man nicht entfernen, jedoch aber den Schlauch am Helm befestigen. Der Schlauch ist beweglich. Cool auch das Logo auf den Anzug.

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Die Glaskuppel vom Helm lässt sich ganz einfach abnehmen, jedoch bei den unteren Teil vom Helm gibt es ganz leichte Probleme. Die Frisur von Ripley ist etwas zu groß  als das man den Helm einfach darüber abziehen kann. Wenn es so nicht klappt dann eben anders^^

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Ganz einfach Ripley Kopf abziehen^^ Keine Angst, die Figur ist extra dafür ausgelegt. Sie wird nicht kaputt gehen. Er lässt sich auch problemlos wieder aufstecken.

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Jonesy ist ein kleines Highlight bei der Spacesuit Figur von Ripley. Sie ist schon im Paket drinnen. Dieser kleine Kater schaut sehr aggressiv aus. Jonesy’s Kopf und Schwanz sind beweglich.

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Auch noch im Paket ist die Enterhaken Pistole mit einen geschlossenen und einen Offenen Aufsatz. Sie passt Ripley perfekt in die rechte Hand. Eine schöne Waffe!

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Eine sehr detailreiche Figur von Neca mit netten kleinen Zusatz. Das schöne Weiß vom Spacesuit gefällt^^

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Figur gekauft von Neca

 

„Jeff“ der Lego Xeno

Heute kommt ein ganz spezieller Beitrag, der über Jeff erzählt. Jeff der Lego Xeno!

Today is a very special post which talks about Jeff. Jeff the Lego Xeno!

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Dieser Lego Xenomorph ist unglaublich beweglich. Es ist ein kleines Lego Alien welches von „ubiquitous.brick“ selbst designed wurde.

This Lego Xenomorph is incredibly mobile. It is a small Lego Alien which was designed by „ubiquitous.brick“ itself.

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ubiquitous.brick“ erzählte mir das er Bilder von einigen Lego Xeno’s sah und versucht hatte sie zu kopieren was ihn aber nicht genug war. Also machte er sich an die Arbeit um sein eigenen Style zu entwerfen und dies tat er auch. Heute hat er viele eigene Kreationen die auch über die Xenomorph hinausgehen.

„Ubiquitous.brick“ told me that he saw pictures of some Lego Xeno’s, and tried to copy them, but that was not enough. So he go on work to design his own style and this he did. Today he has many own creations also go beyond the Xenomorph.

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Jeff das Lego Alien ist eine kleine Figur die aber für Ihre Größe unglaublich viele Details hat und den Xeno’s aus den Filmen sehr ähnlich sieht. Und wenn ihr euch fragt warum das Xeno Alien Jeff heißt kann ich auch das beantworten. „ubiquitous.brick“ gibt allen seinen Kreationen normale Namen von ganz normalen Menschen.

Jeff the Lego Alien is a small design but has an incredible number of details for his size and looks incredibly similar like the Xeno’s from the movies. And if you wonder why the Xeno Alien calls Jeff, well I can answer that too. „Ubiquitous.brick“ give all his creations common names of ordinary people.

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Wenn ihr noch mehr coole Lego Figuren sehen wollt, besucht doch einfach die Instagram Seite von „ubiquitous.brick

https://www.instagram.com/ubiquitous.brick/

If you guys want to see more cool Lego figures just visit the Instagram page  of „ubiquitous.brick„^^

Hier noch ein paar Bilder von der Instagram Seite von „ubiquitous.brick

Here some pictures from the Instagram page of „ubiquitous.brick

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Screenshot 2

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Die Pulse Rifle

Die Armat M41a ist ein luftgekühltes 10 mm Pulse-Action  Automatik Sturmgewehr welches die Basis Waffe der Colonial Marines ist.

Die Standard Variante hat eine über und unter kooperierende Konfiguration mit einem 30 mm Pump-Action Granatwerfer.

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M41a Pulse Rifle

Die Pulse Rifle ist ein Leichtgewicht und grob gebaut. Die innere Konstruktion ist hergestellt aus Ultraleicht Allu-präzisionsstahl. Die Außenhülle ist gemacht aus Ultraleicht-Titanium, welches das Innenleben vor Sturz und ballistischen Einschlägen schützt sowie Temperatur resistent macht. Das Sturmgewehr hat eine einfahrbare Schulterstütze für mehr Stabilität beim Dauerfeuer. Optional kann man weiteres Zubehör wie ein Scope oder Lasermarkierer bis hin zu einem verlängerten Magazin anbauen.

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Die M41a feuert Standard M309 10 mm x 24 Munition ab. Diese Munition umfasst ein 13,6 Gramm schweres Projektil, eingebettet in ein rechteckigen Hüllenlosen Triebblock aus Nitrogen 50. Dieser Triebblock  ist klein aber hoch effizient und kreiert Super Geschwindigkeiten von 840 Meter die Sekunde für die Projektile der Pulse Rifle. Das Projektil selber hat eine Stahlverkleidung und einen explosiven Sprengkopf. Ein spezieller Munitionstyp gegen Infanterie die selbst Schutzrüstungen tragen. Diese Munition ist speziell designet die Rüstung zu durchdringen und nach dem Einschlag zu explodieren um die inneren Schäden am Ziel zu maximieren.

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Pulse Rifle in Feueraction, Bild vom Spiel „Aliens Colonial Marines“

Der Standard M41a Munitionsclip kann bis zu 99 Projektile fassen die in einer U-Biegung im Magazin befördert werden. Die Pulse Rifle benutz einen elektronischen Pulse Action Feuermechanismus welcher direkt über den Abzug ausgelöst wird. Die Waffe kann in einer 4 Schuss Salve, oder auch im Vollautomatischen Modus abgefeuert werden.

Die maximale Feuergeschwindigkeit der Waffe beträgt 900 Schuss in der Minute. Über eine an der Waffe eingebauten LED Anzeige kann man den aktuellen Stand der Munition im Magazin einsehen. Die elektrische Power für den Motor der Waffe wird über einen inneren Lithium Akku geliefert. Die Akku Laufzeit beträgt etwas 10.000 Schuss und kann über ein Rifle-Pack oder einen tragbaren Power-Clip geladen werden.

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LED Munitionszähler

Der untermontierte Granatwerfer besitzt ein 4 Schuss Magazin welcher individuell über einen Pump-Action Lademechanismus geladen wird. Wenn er geladen ist kann er über einen seperat angebauten  Abzug am Magazin abgefeuert werden.

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Zu sehen der geöffnete Pump-Action Lader für die Granaten, im inneren eine M40 Granate

Die meist genutzte Munition für den Granatwerfer ist die M40. Eine hochexplosive Fragment Granate, welche eine rote Plastik Kappe als markierung hat. Das Projektil erreicht eine Geschwindigkeit von etwas 78 Meter die Sekunde und erreicht eine maximale Distanz von 400 Meter. Wenn die Granate explodiert verstreut sie über 300 Fragmente über einen Radius von 5 Meter. Die M40 Granate kann auch als Handgranate benutzt werden. Hierzu wird die Plastik Kappe abgenommen und ein darunter befindliche Knopf gedrückt der einen 5 Sekunden Timer für die Granate aktiviert, woraufhin sie dann explodiert.

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M40 benutzt als Handgranate, unter der abgenommenen Kappe ist der Aktivierungsknopf, Foto aus dem Film „Aliens“

Weitere Granaten Typen:

Die M38 ist eine hochexplosive durchschlagende Granate, markiert mit einer grünen Kappe. Sie ist in der Lage 7 cm Stahl zu durchbohren und sprengt danach einen 5 meter Radius.

Die M51A Sprung Granate, welche mit einer blauen Kappe markiert ist explodiert nicht wie die M40 oder M38 beim Aufprall. Sobald diese Granate aufschlägt wird sie von einem kleinen Triebwerk im Granaten inneren wieder 2 Meter in die Luft geschleudert wo sie dann explodiert. Dieser Typ ist sehr gut geeignet im Gegner in oder hinter einer Deckung zu bekämpfen.

Die M108 sieht aus wie eine Granate mit einem flachen Kopf, ist aber eine große Shotgun Munition mit einer effektiven Reichweite von 30 meter. Diese Variante bietet der Pulse Rifle eine zusätzliche Nahkampf Eigenschaft.

Die M230 ist ein Hartplastik Projektil um Personen nicht tödlich auszuschalten.

Die M60 Granate hat einen weißen Kopf und deckt beim Aufprall einen 15 Meter Bereich mit einer weißen Phosphor Nebel Feuerwolke ein.

Die M72A1 Starshell Granate welche markiert ist mit einem S entzündet sich nach einem Flug von 200 Meter selbst und scheint 45 Sekunden lang so hell wie 50.000 Kerzen.

Die M41 Pulse Rifle ist eine robuste Waffe mit einem kompletten Schutz gegen Rost, Druck und Feuchtigkeit. Einfach auseinander zu nehmen und wieder zusammen zu setzten. Die innere Elektronik ist immun gegen Strahlung jeder Art. Auch kann die Waffe kann perfekt im Vakuum Raum benutzt werden. Sie ist die Standard Waffe eines jeden Rifleman des United States Colonial Marines Corps. 

 

 

LV-426

LV-426 unter anderem auch als „Acheron“ bekannt ist einer von 3 Monden die den Planet Calpamos im Ceta System umkreisen.

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„LV426“ betrachtet aus dem Weltall

 

LV-426 hat einen Durchmesser von etwa 1200 Kilometer und hat etwa 86% der Erdanziehungskraft. Der Mond hat eine 2 Stunden Rotation. Seine Atmosphäre beinhaltet Stickstoff, eine hohe Konzentration von Dioxid Kristallen und Methan. Die Oberfläche besteht aus Magnesium Silikaten und Aluminium. Der Kern ist geschmolzen.

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Die USCSS Nostromo fliegt über „LV426“

Auf Acheron, der ungefähr so groß ist wie die Erde leben von Natur aus keine Lebewesen. Es ist ein felsiger Mond mit nichts als Stein auf der Oberfläche. Als eines der Raumschiffe der Engineere auf diesen Mond abgestürzt ist und ein Notsignal entsendet hatte das im Jahre 2122 von der USCSS Nostromo aufgefangen wurde, wurde dieser Planet erstmals von der Menschheit betreten.

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Die Oberfläche von „Acheron“

 

Nach dem Vorfall mit der Nostromo begann Weyland-Yutani Corp. das Terraforming auf LV-426 mittels einen gigantischen Atmosphären Prozessors .  Es dauerte vom Jahr 2158 bis 2175 bis  Mensch und Tier die Luft atmen konnten.

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Hadley’s Hope

Die ersten Lebewesen die LV-426 bewohnten waren Meschen der Kolonie „Hadley’s Hope. Es waren insgesamt 158 Kolonisten.

 

 

cdt: Bilder von den Filmen Alien/Aliens

 

 

Der Facehugger

Der Facehugger ist ein spinnenartiger Xenomorph welcher erstmals auf den Planeten LV426 gesehen wurde. Er übernimmt die Reproduktion der Xenos indem er Embryos in andere Lebewesen einpflanzt.

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Die Facehugger

Der Facehugger schlüpft aus einem Ei das die Alien Königin legt. Er ist kaum größer als der Kopf eines ausgewachsenen Menschen. Er hat 8 lange Finger und einen sehr langen aber durchaus kräftigen Schwanz. Sein Körper hat eine gelbliche oder orange bis dunkel orange Farbe. Er hat auch 2 Luftsäcke an den hinteren Teil seines Körpers welche er benutzt um das Opfer mit Luft zu versorgen und die Atmosphäre zu filtern. Weiter hat er noch ein Rüssel im inneren seines Körpers mit dem er dem Wirt ein Xeno Embryo einpflanzt.

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Facehugger springt aus dem Ei
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gut zu sehen die Luftsäcke dieses Xeno
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aus dem Behälter ausgebrochen

Dieser Xenomorph ist nicht für einen direkten Angriff ausgelegt. Anders als der Royal Facehugger wartet er behutsam in seinem Ei bis ein geeigneter Wirt sich nähert, um ihn dann ins Gesicht zu springen und ihm ein Xeno einzupflanzen. Sollte er bereits sein Ei verlassen haben sucht er sich sein nächstes Opfer im Hive der Alien Königin oder geht auf die Suche. Berichten zufolge hat der Facehugger außerhalb vom Hive meist nur kurze Lebenserwartungen von etwa 5 Tagen.

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Facehugger bei Nachtsicht
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Auch dieser Xenomorph hat einen sigmentierten starken Schwanz
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mit seinem langen Schwanz erreicht er eine Länge von etwas 1,50 Meter

Der Facehugger ist klein und sehr schnell unterwegs. Um seine Opfer anzuspringen klettert er sogar an Wänden oder ähnliches hoch. Einmal angesprungen nutz er seinen Starken Schwanz um in zu würgen und um das Opfer an sich zu ziehen. Danach umklammert er das Opfer mit seinen 8 Fingern. Einmal umklammert stößt er sein Rüssel in den Mund des Opfers, hinab die Speiseröhre um ihn letzen Endes den Embryo einzusetzen. Den Wirt betäubt er mit einem Toxin was ihn in ein Koma versetzt. Um sicherzugehen das der Wirt des Embryos nicht stirbt versorgt er ihn über seine Luftsäcke mit Sauerstoff. Sollte man versuchen den Facehugger abzunehmen schnürt dieser den Wirt bis zum ersticken den Hals zu. Aufgrund des Säurehaltigem Blutes ist es auch unmöglich ihn in irgendeiner Form abzuschneiden. Es ist lediglich gelungen Kolonisten vom Planeten LV426 den Facehugger vom Gesicht zu entfernen, bevor er angefangen hat den Xeno Embryo in den Körper des Wirtes zu tragen. Nachdem der Facehugger den Embryo im Wirt eingepflanzt hat, (dieser Vorgang dauert von Minuten bis hin zu Stunden) löst er sich vom diesen und verendet kurz darauf. Einzig das einpflanzen des Embryos ist seine Aufgabe.

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Facehugger bei einsetzen des Embryos
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der Klammergriff des Facehuggers

Der Facehugger kann auch seine Säure in kleinen Mengen aussondern um sich durch den Wirt schützende Barrieren zu fressen wie zum Beispiel einen Helm oder Schutzglas. Jedoch würde er niemals versuchen seinen Ziel auszuschalten solange er die Chance hat ihm einen Xeno einzusetzen.

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mit ein wenig Säure durch den Helm gefressen
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Das Opfer wird durch die vorsichtige Anwendung der Säure des Facehuggers nicht verletzt

Der Facehugger ist ein kleiner aber sehr wichtiger Xenomorph. Ohne ihn kann die Alien Königin ihre Brut nicht vergrößern. Er ist ein wichtiger Part der Xenos.

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Facehugger können unterschiedliche Farben aufweisen
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Facehugger

 

 

Actionfiguren gekauft von Neca und Revoltech

Das Xeno Ei

Das Ei in dem der Facehugger heranwächst und schlüpft wurde erstmals in dem abgestürzten Raumschiff auf den Planeten LV426 gesehen. Es befand sich dort mit hunderten anderen Eiern in der Ladezone des Raumschiffes. Die Eier werden jedoch von der Alien Königin gelegt.

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Das Xeno Ei

Das Ei ist etwa einen Meter groß und hat eine ledrige Haut. Die Erscheinung vom Ei erinnert an die der Reptilien. Es hat zudem eine Öffnung an der oberen Spitze die sich auftut wie 4 Blütenblätter sobald ein Wirt in der Nähe ist, dem der Facehugger einen Embryo einpflanzen könnte.

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Das geöffnete Xeno Ei
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Facehugger springt aus dem Ei

Das Xeno Ei vom Spaceship war etwas transparent, so das man die Bewegungen des Fachuggers hindurch sehen konnte. Die Eier im Saal des Atmosphären Prozessors waren jedoch dicker und daher nicht durchsichtig. Wahrscheinlich weil die Eier in der Nähe der Königin blieben und sich durch den Hive Genetisch angepasst haben. Aber das ist nur eine Theorie.

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Kane findet die Xeno Eier

Officer Kane von der Nostromo beschrieb das Ei als sehr warm und Organisch. Weiter herscht im inneren vom Ei eine Temperatur von etwa 30° Grad Celsius und eine Luftfeuchtigkeit von etwa 85 Prozent. Das Ei hat auch eine Art Organ im inneren die den Facehugger am Leben halten. Da das abgestürzte Raumschiff sich sehr lange auf LV426 befand, die Facehugger aber noch lebten, muss das Ei in der Lage sein dies für eine sehr lange Zeit zu tun.

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Das etwas durchsichtige Ei vom abgestürzten Raumschiff. Beim Sprung des Facehuggers sind die inneren Organe vom Ei zu sehen

Um den Facehugger am Leben zu erhalten, zieht es Nährstoffe aus dem angelegten Boden im Hive. Um dies zu tun verwendet es eine Art Schläuche die aus dem Boden vom Ei wachsen. Es erinnert an eine Pflanze die ihre Wurzeln in den Boden streckt, um sich mit Nährstoffe zu versorgen.

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Die Wurzeln vom Alien Ei die Nährstoffe aus dem Hive-Boden sammeln
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Facehugger klettert aus dem Ei

Figuren von der Firma Neca, Revoltech und Alien franchise